Corona und die Einsamkeit

Lange Tage gingen dahin: Lockdown, Einschränkungen, Homeoffice und Isolation  haben die langen Wintermonate geprägt. Die einzige Abwechslung gab es, wenn man hinaus ging um Lebensmittel einzukaufen. Doch das ist schnell erledigt und persönliche Kontakte ergeben sich dabei kaum. Natürlich gibt es Emails und WhatsApp, aber sie können die persönliche  Begegnung nicht ersetzen.

 

Der Corona-Lockdown bedeutete für viele bittere Einsamkeit. Nicht nur die Älteren, die ihre Enkelkinder nicht sehen durften, sondern vor allem Jugendliche und Kinder  haben darunter gelitten, so der Soziologe Janosch Schobin.

Alle vermissten persönliche Begegnungen mit Freunden, Verwandten, Schulkollegen und persönliche Gespräche. „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!“ Das sagte niemand geringerer als Gott der Schöpfer am Anfang der Menschheitsgeschichte. Wie wahr das ist, das merken wir besonders wenn wir eine Zeitlang unfreiwillig allein sind. Wir wurden für Beziehungen geschaffen. Wir brauchen einander.

 

Gibt es wissenschaftliche Daten, inwieweit Einsamkeit durch Corona zunimmt?  Janosch Schobin: „Für die erste Welle gibt es mittlerweile relativ gute Daten, z. B.  eine Studie von der Ruhr-Universität, in der über 4000 Deutsche mit einem Tagebuch befragt wurden.  Da wurde quasi jeden Tag gefragt: „Wie fühlst du dich?  Bist du einsam? Wie steht es mit deinem Einsamkeitsgefühl?“ Da sah man im ersten Lockdown eine leichte Zunahme, besonders bei Menschen mit Kindern.

 

Was genau macht Einsamkeit eigentlich aus? Nicht jeder Mensch, der allein ist, der würde sich als einsam bezeichnen. Umgekehrt kann man sich auch in einer eigentlich engen Beziehung, wie zum Beispiel mancher Ehe, einsam fühlen. Schobin:  Einsamkeit ist in der aktuellen Forschung vor allem ein intensives Gefühl des Mangels an sozialen Beziehungen. Man fühlt sich wie abgeschnitten. man hat keinen Zugang zu den anderen. Es ist nach neurophysiologischen Studien so ähnlich wie Schmerz, also ein unangenehmes Gefühl. Leute beschreiben sich, dass sie „wie in einem eisernen Käfig“ sind. Man kann da nicht heraus. Man weiß nicht, was man tun soll. Einsamkeit und Schmerzen werden nach Prof. Manfred Spitzer im gleichen Gehirnareal produziert Einsamkeit ist ein Warnsignal, das anzeigt, dass wichtige psychische Bedürfnisse nicht befriedigt werden. Einsamkeit ist ein gesunder Hunger nach Nähe und Gemeinsamkeit, Einsamkeit ist ein Gefühlszustand, der anzeigt, dass man nicht dazugehört. Das löst unterschiedliche Stufen von emotionalem Schmerz aus, eine innere Leere, eine drängende Sehnsucht nach dem Zusammensein mit anderen Menschen. Wir haben einen Mangel und müssen etwas tun, um diesen zu beheben.

 

Es gibt Wege aus der Einsamkeit. Eine Erfahrung ist, dass Einsamkeit verblasst, wenn ich das Alleinsein akzeptiere. Das ist ein entscheidender Schritt um die Kontrolle über die Umstände wieder zu erlangen.

 

Tröstlich ist die Tatsache, dass Jesus ganz bewusst Zeit allein verbrachte, um mit seinem himmlischen Vater zu sprechen. Aus dieser Gemeinschaft mit dem Vater schöpfte er Kraft,  um anderen Mensche4n zu helfen und zu dienen.  Die Zeit der Abgeschiedenheit in der man Gottes Nähe sucht, kann zur großen Kraftquelle werden.

 

Ihr BP 2000

Corona und die Einsamkeit

 

Abgesehen von Corona nimmt die soziale Isolation immer mehr zu. Es gibt mehrere Trends zur Vereinzelung der Gesellschaft:

 

Anonymität: Die moderne Technik trägt viel zur Entpersönlichung unserer Welt bei. Anstatt einer freundlichen Stimme am Telefon kommt eine Computerstimme aus der Leitung, die uns anweist, die 1, 2 oder 3 zu wählen. Viele Ämter und Unternehmen sind auf Computerstimmen umgestiegen. Doch unser computerbestimmtes Zeitalter ist gesichtslos und platt.

Singularisierung: David Myers stellt in seinem Buch „Streben nach Glück“ fest, dass US Amerikaner zunehmend Zeit allein verbringen. Sie heiraten später, lassen sich öfter scheiden und führen immer mehr ein unabhängiges Leben. Das führt zu einer Zunahme sozialer und emotionaler Isolation. In unserer Gesellschaft gelten Selbständigkeit und Unabhängigkeit als Tugenden, aber eine solche Lebensweise bedingt mehr Einsamkeit. Es gibt weitaus mehr Singlehaushalte als vor einigen Jahren. Singles wohnen in kleinen Wohnungen in riesigen Wohnblöcken, ohne Verwandte und Familie. Manche gehen häufig zum Doktor oder ins Krankenhaus zu den Feiertagen, um irgend eine Ansprache zu haben.

Scheidungen/zerbrochene Familien: Kinder und Eltern geraten dadurch in die emotionale Isolation. Durch die Medien propagierter Egoismus und die Selbstverwirklichung, die Priorität des persönlichen Vergnügens, das alles führt viele Menschen vor den Scheidungsrichter und anschließend durch die Hölle der Einsamkeit. Einsamkeit auf Grund von Scheidung ist sehr schmerzhaft und hält lange an. Man sollte daher lieber alles tun um seine Ehe zu retten, wenn es möglich ist.

Epidemie der Einsamkeit: Wenn 35 Millionen US Amerikaner über Einsamkeit klagen, dann kann die Ursache dafür nicht nur in ihnen selbst liegen; etwas muss dann mit unserer Gesellschaft nicht in Ordnung sein,“ schreibt der Seelsorger Larry Yeagly. Wir sind eine sehr mobile Gesellschaft geworden, die Scheidungsrate ist hoch; das Leben in den Städten ist unpersönlich. Fernsehen, Computer und Handy ersetzen den persönlichen Umgang miteinander und unterbinden die Geselligkeit. Die meisten Geschäfte werden über das Internet abgewickelt. Einsamkeit macht uns bewusst, dass gesellschaftliche Strömungen die Ursache sind und nicht so sehr unsere persönliche Unzulänglichkeit.

 

Wenn Einsamkeit Ihre Lebenskraft untergräbt, dann nehmen Sie erst einmal Ihr Umfeld unter die Lupe, bevor Sie die Ursachen dafür in sich selbst suchen.

 

Was ist Einsamkeit, was macht sie aus?

Einsamkeit wurde lange Zeit als Privatproblem gesehen, an dem die Betroffenen angeblich selbst schuld wären. Aber durch Corona löste sich diese Stigmatisierung etwas auf: Einsamkeit ist auf einmal etwas, was einem ja durch eine gemeinsame Schicksalslage zustößt.

Wenn der Ausgleichsraum Schule wegfällt, dann drohen Kinder und Jugendliche durch den Wegfall zu vereinsamen. Alte Menschen vereinsamen, wenn sie wegen Corona niemand besuchen darf oder ihre Freunde und Verwandten weggestorben sind. Einsamkeit kann aber auch in Beziehungen stattfinden, wenn man dort Zurückweisung erfährt oder sich unverstanden fühlt.

Was macht Einsamkeit mit einem Menschen?   Es macht auf die Dauer Körper und Psyche krank, einsame Menschen begehen wesentliche häufiger Selbstmord, haben häufiger Krebs, Depressionen und Demenz. Es ist eben ein bedrückendes Gefühl und schwer zu ertragen: Müdigkeit, Nervosität, Reizbarkeit, Rückzug, das Gefühl leer zu sein, verlassen und trostlos, Schlafprobleme, traurige Gedanken und ein Haus, in dem es allzu still ist. Es zehrt an der Substanz.

 

Wo begann die Einsamkeit?   

 Die erste Familie auf dieser Erde kannte keine Einsamkeit. Sie lebten in einer paradiesischen Umgebung. Gewalt und Unfreundlichkeiten waren unbekannt. Und der Schöpfer besuchte sie täglich und half ihnen ihr Verständnis zu erweitern. Jeder Tag endete mit einem Gefühl der Erfüllung und innerem Frieden. Einsamkeit ist nicht der Wille Gottes, denn er sprach am Anfang: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“. Und so führte er Mann und Frau zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Der Mensch ist als geselliges Wesen erschaffen worden.

Aber all das änderte sich, als Adam und Eva selbstsüchtig entschieden, gegen Gottes Gebot zu handeln und ungehorsam zu sein. Die Entfremdung von Gott hatte einen Dominoeffekt zur Folge: sie verursachte Einsamkeit und das Gefühl der Verlorenheit und sie entfremdeten sich auch voneinander. Schuldzuweisungen, Misstrauen und Selbstsüchtigkeit wurden an ihre Nachkommen weitergegeben. Feindschaft gegen die anderen, gegen sich selbst und gegen die Natur breiteten sich aus. Einsamkeit befällt die Familien und herrscht heute vielerorts, sie reißt Ehen auseinander, zerstört Kinderseelen und erschüttert die Grundlage unserer Gesellschaft.

Kann es sein, dass unsere Entfremdung von Gott, von unseren Mitmenschen und uns selbst die Ursache für Vereinsamung ist? Dann könnte Einsamkeit verscheucht werden, wenn wir uns ernsthaft darum bemühen, die Mauer der Entfremdung von Gott, den Mitmenschen und von uns selbst zu durchbrechen

 

Die Mauer der Entfremdung durchbrechen

Das Problem der Einsamkeit ist auf verschiedene Weise untersucht und angegangen worden. Einsamkeit ist eine Erfahrung mit vielen Facetten und jeder Mensch ist einmalig, empfindet daher unterschiedlich, daher braucht es auch viele verschiedene Lösungsansätze. Nicht jeder Rat ist für jeden brauchbar. Aber in einem breiten Angebot von Vorschlägen kann jeder etwas finden was ihm hilft, von lähmender Einsamkeit frei zu werden.

 

Führen Sie ein Tagebuch der Einsamkeit.

Eine Reihe von Therapeuten vertritt die Auffassung, dass Sie den Sinn Ihrer leidvollen Erfahrung begreifen lernen, sobald Sie die Ursache der Einsamkeit herausgefunden haben. Folgende Punkte sollten Sie beim Führen des Tagebuches im Auge haben:

Wie sich Ihre Einsamkeit  anfühlt.

Wodurch sie anscheinend ausgelöst wurde

Ob der Grund für Ihre Einsamkeit in Ihnen selbst oder bei äußeren Faktoren oder beidem zu suchen ist.

Wie sich die Ursache Ihrer Einsamkeit ändern lässt.

Schreiben Sie einige Lösungsmöglichkeiten und setzen Sie sich eine Frist, um diese Wirklichkeit werden zu lassen. Fragen Sie sich, ob die Ursache Ihrer Einsamkeit in Ihrem Verhalten oder Ihrer Persönlichkeit begründet sein könnte. Schreiben Sie ein Gebet auf, in dem Sie Gott bitten, Ihnen zu helfen, sich zu ändern. Suchen Sie sich dann einen Seelsorger, Therapeuten oder guten Freund, der Ihnen helfen kann sich zu verändern.

 

Arbeiten Sie an Ihrem Selbstwertgefühl. 

Man hat in Untersuchungen herausgefunden, dass die häufigste Ursache für Einsamkeit im mangelnden Selbstwertgefühl eines Menschen liegt. Doch unser Selbstwertgefühl darf nicht nur von der Einschätzung anderer oder unserer eignen Beurteilung abhängig sein. Wahrer Selbstwert kommt von Gott. Wie er uns sieht – darauf kommt es an! Wenn wir uns mit dem rettenden Evangelium befassen, dann erfahren wir, wie wertvoll wir sind. Menschen mit geringem Selbstwertgefühl haben wenig Antrieb und reagieren übersensibel auf Kritik, die ihre eignen Minderwertigkeitsgefühle bestätigt. Solche Menschen sind ängstlich und tun sich schwer, Komplimente anzunehmen. Viele einsame Menschen haben bezüglich ihrer eigenen Mängel ein verzerrtes Bild von sich selbst. Sie haben völlig unrealistische Erwartungen an sich selbst. Zwischen geringen Selbstwertgefühl und Einsamkeit besteht ein starker Zusammenhang, so dass man solchen Leuten nur raten kann sich professionelle Hilfe zu suchen, um ihr Selbstwertgefühl aufzubauen.

 

Arbeiten Sie an Ihrer persönlichen Entwicklung

Persönliches Wachstum baut uns auf und öffnet die Türen für neue Beziehungen. Das wirkt der chronischen Einsamkeit entgegen. Wer sich nicht weiter entwickelt, wird uninteressant und langweilig. Begabte Menschen dagegen mit vielerlei Interessen sind als Freunde begehrt, weil man von ihnen etwas bekommt. Neben dem persönlichen Wachstum muss ein einsamer Mensch auch die Kunst des Zuhörens entwickeln. Einsamkeit kann sich vertiefen, wenn einem die Leute aus dem Weg gehen, weil man zu viel redet.

 

Helfen Sie anderen. 

Aktive Hilfe für andere durchbricht die Einsamkeit. Suchen Sie nach einer Möglichkeit, je nach Fähigkeiten, irgendwo mitzuhelfen. Gelegenheiten gibt es dafür viele. „Du wirst gebraucht!“, heißt das Zauberwort.

 

Keine Berührungsängste haben

Körperkontakt ist oft gut für vereinsamte Menschen– Hände, Schultern. Es tut gut, wenn man im Zustand der Einsamkeit von einem anderen Menschen freundlich und liebevoll berührt wird. Ein warmer   Händedruck kann ein gutes Mittel gegen Einsamkeit sein. Einsamkeit findet keinen Raum in einer liebevollen Atmosphäre.

 

Süchte vermeiden

Ein süchtiger Lebensstil und Suchtmittel können zwar für kurze Zeit helfen, seine Einsamkeit zu vergessen. Aber sie führen auch dazu, dass man nur noch an seine eigenen Bedürfnisse denkt. Man zieht sich von anderen Menschen zurück und fällt in ein noch tieferes Einsamkeitsloch. Viele Einsame berichteten, dass es letztlich gar nicht möglich sei, Einsamkeit in Alkohol oder Drogen zu ertränken. Es ist nur eine Falle für noch größere Probleme.

 

Gehen Sie in die Natur.

Wenn Sie mehrere Stunden im Wald verbringen, dann kommen Sie als besserer Mensch heraus. Die Geräusche der Natur beruhigen die Nerven, die gute Luft, die grüne Umgebung, das alles tut uns gut.

 

Überprüfen Sie Ihre Lebensbereiche

Wir haben alle einen Arbeitsbereich, einen Zuhausebereich, einen Umfeldbereich, einen Erholungsbereich und einen inneren Bereich (Wertvorstellungen und Erwartungen an das Leben). Jeder unserer Lebensräume kann ein Problembereich werden wenn wir zu viel Kraft investieren und zu wenig dafür bekommen. Solche ungesunden Umstände laugen uns körperlich, seelisch und geistig aus und können uns einsam machen. Anstatt zu klagen ist es besser, zu versuchen, diesen Lebensbereich in den Griff zu bekommen und etwas zu verändern.

 

Ehe und Familie

Im Zeitalter der Wegwerfbeziehungen sind Paare oft sehr schnell bereit, ihre Ehe aufzugeben, sobald Probleme auftreten. Mit der Bereitschaft, entschieden daran zu arbeiten, könnten aber viele ihre Ehe retten und sich einen Berg an Einsamkeit ersparen. Eine Scheidung bringt zwangsläufig Vereinsamung mit sich. Gute Ehen sind deshalb gut, weil zwei Menschen bereit sind, sich intensiv dafür einzusetzen, dass es so bleibt. Setzen Sie die Familie an die erste Stelle! Auch intakte Familien entstehen nicht von ungefähr. Man braucht dafür Zeit, Kraft, Ausdauer, Geduld, Liebe und Hingabe. Dort wo die Familie den Vorrang hat, wird es kaum Einsamkeit geben. Eltern und Kinder fühlen sich wesentlich wohler, wenn sie viel Zeit miteinander verbringen. Wo Freude und Leid miteinander geteilt werden, kann man seine Persönlichkeit entfalten, Wertvorstellungen überprüfen und gemeinsam wichtige Entscheidungen treffen.   Viele Familien brechen deshalb auseinander, weil sie materielle Dinge zu wichtig nehmen. Aber dafür braucht man Geld und muss viel Arbeitszeit aufwenden. Familien die keine Einsamkeit kennen, begnügen sich häufig mit einem einfachen Leben.

 

Bauen Sie Glauben auf

Im Neuen Testament im Johannesevangelium lesen wir, dass Jesus eines Tages am Teich Bethesda einen Menschen traf, der schon 38 Jahre krank da lag und auf ein Heilungswunder hoffte. Auf die Frage Jesu, ob er gesund werden wolle, antwortete er. „Herr, ich habe keinen Menschen“, (der mich rechtzeitig in den Teich bringt zur Genesung). Jesus gebot ihm darauf hin: “Stehe auf, nimm dein Bett und geh!“ Der Kranke gehorchte dem Befehl und war gesund. (Joh.5,7)

 

Ich habe keinen Menschen!“ Kann der Glaube ein wirksames Mittel gegen Einsamkeit sein?  Etliche Forscher haben herausgefunden, dass gläubige Menschen weniger in Gefahr stehen zu vereinsamen. Ein Grund ist, dass sie sich nicht mehr nur auf sich selbst konzentrieren. Wer lernt, sich mehr um andere zu kümmern als um sich selbst, hat weniger das Gefühl einsam zu sein.

Doch was ist mit dem heilsamen Glauben gemeint? Hier geht es nicht um Religion, sondern um eine persönliche Beziehung zu Gott. Wie bekommt man sie? Es beginnt damit, dass man sich hinsetzt und regelmäßig in der Bibel liest. Am besten beginnt man im Neuen Testament in den Evangelien. Bitten Sie Gott im Gebet, dass er ihnen hilft zu verstehen, was Sie lesen. Das ist wesentlich. Sie werden entdecken, dass Gott einen Gesamtplan für die Menschen hat. Langsam werden Sie Vertrauen aufbauen und glauben können, dass Gott auch ein Ziel für Ihr Leben hat.

Wer eine persönliche Glaubensbeziehung zu Gott aufgebaut hat, sucht in der Regel nach Gleichgesinnten und findet eine Glaubensgemeinschaft. Er kann Gemeinschaft mit Freunden und Christen pflegen. Er wird nicht verzweifeln, Jesus ist bei ihm. Er hat die Nähe eines Seelsorgers oder christlicher Freunde. Er darf Christus um seine Gegenwart bitten. Er lernt, von sich selbst wegzusehen und sich um andere zu kümmern. Er lernt die Vorteile zu nutzen, die Bibelstudium und Gebet und Gemeinschaft bringen. Er wird besser seine Stärken und Schwächen erkennen und in seiner Persönlichkeit wachsen. Gott kennt die besten Wege aus der Einsamkeit!