Der Kampf hinter den Kulissen

Sowohl das Corona -Virus, als auch die Maßnahmen, die die Bevölkerung vor einer Infektion schützen sollen, fordern ihre Opfer. Die Begleitumstände von Covid19 schädigen in erheblichem Maß die körperliche und seelische Gesundheit von Menschen und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Dieser Zustand wird so beschrieben: „Wir befinden uns in der größten Veränderung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Und das blitzschnell und ohne jede Vorbereitungszeit. Wir sind von Kräften beeinflusst, die vollkommen neu und unbekannt sind.“

   

Erste Studien, wie z.B. von der Universität Krems zeigen: Depressionen, Angstsymptome, Schlafstörungen haben sich durch die Pandemie und durch Regierungsmaßnahmen vervielfacht.

Zu den Folgen des Lockdowns kann man eine angestiegene Sterberate von Herzkranken zählen (65 bis 80%), zugenommen hat auch die Gewalt an Frauen und Kindern, der sexuelle Missbrauch und der Alkoholgebrauch bei Nichtalkoholikern um 28%. Insgesamt hat sich die Sterberate erhöht besonders bei Menschen in sozialer Isolation und Einsamkeit, bei Menschen mit Demenz und schweren psychischen Störungen um ca. 53%. Etwa 20 Prozent der Österreicher litten im September an depressiven Symptomen, acht Prozent sogar an schweren Depressionen- 2014 waren es vergleichsweise ein Prozent.

 

32 Prozent der befragten tausend Deutschen meinten, wegen der Pandemie die Kontrolle über ihr Leben verloren zu haben. Nach Meinung von Psychotherapeut Stippl liege dies wohl daran, dass viele Menschen keinen Anker und kein Fundament mehr im Leben haben. Stippl: „Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass gläubige Menschen in Krisenzeiten resilienter (psychisch widerstandsfähiger)  sind und kürzere Heilungszeiten haben.“ Viele Menschen sind heute fast ausschließlich wissenschaftshörig und leistungsorientiert. Diese Gruppe von Menschen stößt an ihre Grenzen. Auch die Wissenschaft bietet keine Prognosesicherheit mehr.

 

Doch auch der Glaube wird zur Zeit auf die Probe gestellt: Gottesdienste können nicht mehr im üblichen Rahmen stattfinden. Gemeinsames Singen ist nicht erlaubt und auch regelmäßige Treffen für das gemeinsame Nachdenken über Gottes Wort sind aufgrund der social-Distance-Regelungen nur im minimalen Rahnen möglich. Auch die Kinder leiden darunter. Die Gewohnheiten der Ausübung des Glaubens haben sich also in den letzten Monaten radikal verändert. Statt einer  oft institutionalisierten Ausübung des Glaubens ist „Selbstversorgung“ im privaten individuellen Rahmen angesagt.  Wie kann sich ein Christ jenseits einer Institution selbst  seine „Nahrung“ zuführen?

Es ist die Zeit sich ganz neu in die Bibel zu vertiefen. Die christlichen Grunddisziplinen – Andacht und Gebet – können neu eingeübt werden. Können wir auch allein Jesus begegnen und ihn anbeten? Wenn wir das tun, wird die Corona-Zeit unseren persönlichen Glauben ganz neu beleben und erfrischen. Wir werden besser verstehen, was es heißt, von Gott gesegnet zu sein.

 

Ihr „Blickpunkt-2000“ Team

 

Der Kampf hinter den Kulissen

Die Veränderung alter Ordnungen

 

Die Welt steht vor großen Veränderungen. Man spricht heute von einer „neuen Weltordnung“, einer „Transformation“ oder vom „Großen Reset“, also von einem großen Umbruch, der nach einem „Neustart“ alles verändern soll. Die Coronakrise, die angeblich noch länger dauern soll, wird noch andere Begleiterscheinungen nach sich ziehen, nämlich eine weltweite Wirtschaftsdepression mit vielen Arbeitslosen, mit zahlreichen Insolvenzen vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen, so dass nur noch die Großen und Superreichen bestehen bleiben. Führungsfiguren einer reichen Machtelite lassen wissen: „Es wird kein Zurück zur alten Normalität geben. Das Leben wird sich drastisch verändern“. Eine ganz neue Zeit werde beginnen. Aber welche?

 

Folgende Fragen an die Zukunft stehen im Raum:

  • Was könnte Menschen dazu bewegen, sich selbst einzuschränken?
  • Wie könnte man den längst überfälligen Zusammenbruch der Weltwirtschaft so organisieren, dass es dabei keinen Schuldigen gibt?
  • Wie könnte man die Nutzung von Bargeld abschaffen, ohne Widerstand aus der Bevölkerung zu erzeugen?
  • Wie könnte man das Geld von unten nach oben umverteilen und eine neue Währung einführen?
  • Wie könnte man Versammlung– und Demonstrationsverbote ohne Widerstande durchsetzen?
  • Wie kann man Demokratie und Nationalstaaten abschaffen und alle Macht über die Menschen einer „Weltregierung“, wie immer sie aussieht, übertragen?
  • Wie kann man Menschen dazu bewegen, sich freiwillig impfen und chippen zu lassen?
  • Wie könnte man die freie Meinungsäußerung unterbinden, ohne Politik und Presse dafür angreifbar zu machen?
  • Wie könnte man im Westen all das möglich machen, was für die chinesische Zentralregierung selbstverständlich ist?

 

Wir steuern auf eine wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Großkrise zu. Die Freiheitsrechte und die Marktwirtschaft schwinden langsam, die Eliten versagen, die Politik verliert mit Einschränkung der Freiheitsrechte, Umverteilung und Gleichmacherei das rechte Maß.

 

Der große Umbruch — und der Neustart?

 

Einer, der diesen Neustart der Weltordnung postuliert, ist der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Professor Klaus Schwab, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Weltwirtschaftsforums in Davos. Dort treffen sich jährlich die Mächtigsten der Welt um zu beraten, wie es mit der Menschheit weitergehen soll. Schwab hat in seinem neuesten Buch „Der große Umbruch“ seine Analyse der derzeitigen Weltsituation vorgestellt und die Szenarien beschrieben, die jetzt rund um den Globus eintreten könnten. Schwab sieht – bedingt durch die Corona-Krise – die Menschheit zunächst auf eine Serie von fundamentalen Umbrüchen zusteuern, nämlich einen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, geopolitischen, technologischen und auch ökologischen Umbruch. Vor dem generellen Systemwechsel auf dieser Erde sei zunächst ein Zeitabschnitt von sozialen Unruhen, von Unsicherheit, gar Chaos und Krieg zu erwarten. In diesem Unsicherheits-Zeitabschnitt wird dann wieder mehr nach dem „starken Mann“ gerufen, der wieder alles in Ordnung bringt.

 

Im Buch „Der große Umbruch“ wird die Denkweise der Globalisten, einer reichen Elite,  sichtbar und der Tenor ist: Wir kommen in die schwierigsten Zeiten, die wir seit Generationen erlebt haben. Maßnahmen die vorher undenkbar waren, werden zur Norm: Globale Überwachungsgesetze zur totalen Kontrolle, Verbindungen zwischen Umweltschutz, Klimaerwärmung und Corona werden hergestellt, Überwachungstechnik wird vermehrt eingesetzt. Dass die Rechte des Einzelnen geschützt sind ist nicht mehr erwünscht, Kontaktverfolgung und Massenüberwachung gehören zu ihren globalen Alltagsphantasien. Die Einteilung der Menschheit in Machteliten und machtlose Massen und das Verschwinden des Mittelstandes gehört dazu und natürlich auch die Umverteilung von Vermögen: Die Masse soll arm sein, einige wenige werden unermesslich reich.

 

Ist die Coronakrise der große Reset?

 

Für Christen, die sich an der Bibel orientieren und sich mit biblischer Prophetie beschäftigen, stellt sich nicht die Frage: Wie wird eine neue Weltordnung aussehen? Sie wissen, auf welcher Reise sich die Menschheit befindet.

 

Die wichtigste Botschaft der Bibel ist: Jesus kommt wieder! Er möchte den ganzen Unruhen, Krisen, dem Chaos und dem Leid ein Ende setzen. Im Buch der Offenbarung 21,4 und 5 können wir lesen: „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe ich mache alles neu!“ Gott selbst plant also  auch einen Neuanfang,- seinen „großen Umbruch“- der seinen Kindern Frieden, Ruhe und Sicherheit bringen wird!

 

Bevor dieser Neustart Gottes für unsere Welt stattfinden wird, können wir in der Bibel von einer Zeit lesen, die sehr düster und krisengeschüttelt sein wird. Im Offenbarung 13 beschreibt der Prophet Johannes eine Macht, die als das „Tier“ bezeichnet wird. Es redet große Dinge und Lästerungen und setzt sich an die Stelle Gottes. Fast alle Kirchenväter erkannten in dem Symbol des „Tieres aus dem Meer“ den Antichristen. Es wird seine Herrschaft eine kurze Zeit über die ganze Menschheit ausüben dürfen. Das hat vor ihm noch niemand geschafft. Und es hat den Anschein einer christlichen Macht. Obwohl es anfangs von allen willkommen geheißen wird und scheinbar die Lösung aus dieser Krise bietet, richtet es eine üble Diktatur auf, die Gewalt anwendet, ähnlich der Inquisition im Mittelalter. Doch ein Christentum dem äußeren Anschein nach ist kein wahres Christentum, schon gar nicht sobald es Gewalt benutzt um Menschen zu „bekehren“ und sie zu zwingen, was sie denken müssen. Macht und Gewalt ausüben sind nicht Gottes Mittel. Und doch ist es immer wieder in der Kirchengeschichte passiert: Wenn wir einen Blick ins Mittelalter werfen, sehen wir wie Kreuzzüge, Inquisition, Verfolgung Andersgläubiger von Staat und Kirche verwendet wurden, um im Namen der Religion Macht und Kontrolle auszuüben. Auch im Endkonflikt wird das beherrschende Thema die wahre und die falsche Religion sein.

 

Die religiöse Freiheit wird eines Tages mit all den anderen Grundrechten des Menschen eingeschränkt werden. Die Bibel sagt im Buch der Offenbarung voraus, dass „niemand kaufen oder verkaufen kann, der nicht das „Malzeichen des Tieres“ angenommen hat. Das bedeutet im Klartext die Vernichtung der Existenz und diese Methode scheint eleganter zu sein als die Scheiterhaufen im Mittelalter. Die Malzeichentechnik, also ein Chip unter die Haut, ist heute bereits im Einsatz. Manche denken auch, dass die Verchippung der Menschen von verschiedenen Interessensgruppen geplant wird. Aber das „Malzeichen des Tieres“, das die Bibel meint, ist nicht der Chip, sondern ein religiöses Kennzeichen.

 

Fassen wir zusammen: Diese Welt ist unterwegs zu einer „Neuen Weltordnung“ mit einer Weltregierung und einer Weltreligion. Es wird eine totalitäre Macht geben, die den Staat benutzt um religiöse Erlässe zu erzwingen, ähnlich dem Papsttum im Mittelalter. Die Geschichte wird sich wiederholen.

 

Die Zukunft ist im Himmel festgeschrieben.

 

Der Herr schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach  Gott frage!“ (Psalm 14,2)

Die Welt wankt nervös in die Zukunft und weiß nicht so recht, wohin sie treibt. Die alltägliche Nachrichtungen um Impfchaos, Dauer-Lockdown und Corona-Müdigkeit verstellen die Sicht auf das große Ganze.

 

Warum nicht seinen Blick nach oben richten? Viele Leute haben vergessen, dass es einen Gott im Himmel gibt, der die Geschichte dieser Welt in seiner Hand hält, auch wenn es vordergründig nicht so aussieht. Der Ewige hat einen Plan mit dieser Welt und dieser Plan wird sich erfüllen,  ein Neustart mit dieser Welt!

 

In den prophetischen Büchern der Bibel, Daniel und Offenbarung kann man Gottes Vorsehung erkennen. Hier zeigt sich, dass es einen großen „kosmischen Kampf“ gibt von Anbeginn dieser Weltzeit zwischen Gott, dem Allmächtigen einerseits und dem Widersacher andererseits, der diese Welt seit dem Sündenfall als seinen Herrschaftsbereich betrachtet. Er ist verantwortlich für Not und Elend, Krieg und Krankheit und jedes Übel auf dieser Welt.

 

Die ganze Menschheit wurde in diesen Kampf mit einbezogen. Es ist der große Kampf zwischen Licht und Finsternis und jeder steht auf einer Seite, ob es ihm bewusst ist oder nicht – auf der Seite Gottes oder auf der Seite des Widersachers.

 

In den Annalen der Menschheitsgeschichte sieht es so aus, als ob das Wachstum und der Fall von Nationen und Regierenden vom Willen und der Stärke von Menschen abhängig seien. Ehrgeiz und Launen der Akteure scheinen die Entwicklung der Ereignisse in hohem Maß zu bestimmen. Aber im Wort Gottes wird der Vorhang beiseite gezogen und wir erblicken  hinter allem Spiel und Widerspiel menschlicher Interessen; Mächte und Leidenschaften das Wirken des Allmächtigen, der still und geduldig den Ratschluss seines Willens ausführt: Der Prophet Daniel beschreibt es so: „… damit die Lebendigen erkennen, dass der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will und erhöht die Niedrigen..“  (Daniel 4,14)

 

Aus der Bibel ersehen wir deutlich, dass der große Kampf zwischen Licht und Finsternis in die Endphase geht, wo er am heftigsten tobt. Diese Welt wird erschüttert wie noch nie. Viele Menschen werden in banger Erwartung und Furcht leben vor den Dingen, die noch kommen sollen. Aber alle die ihren Gott und Erlöser aus persönlicher Erfahrung kennen, werden seine Stimme inmitten stürmischer Ereignisse hören, wenn er spricht:Ich bin es, fürchtet euch nicht!“

Der ultimative Schlusspunkt dieser Weltgeschichte sind nicht die Umweltkatastrophen sondern die Wiederkunft Jesu Christi, die im Neuen Testament wiederholt vorhergesagt wird. Die Menschen haben sich schon vorher in zwei Gruppen geteilt: Zur ersten Gruppe gehören diejenigen, die nicht daran glauben wollten und sich auch nicht darauf vorbereitet haben. Sie haben die Herrschaft Gottes abgelehnt und sich ihr eigenes Friedensreich auf Erden schaffen wollen.

 

Die zweite Gruppe, die geglaubt und auf ihren Herrn gewartet hat, wird jubeln: „Siehe, das ist unser Gott auf den wir hoffen!“ Sie werden eingehen in das ewige Reich Gottes in dem Gerechtigkeit wohnt, dazu Frieden, Harmonie, Freude und Herrlichkeit.

 

Wer sich nach einem solchen Ort sehnt, der muss sich heute schon die Frage stellen: „Was muss ich tun um gerettet zu werden?“ Jesus Christus gibt die Antwort.